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Hans Koessler 1853-1926
BAYERISCHE ORGELMUSIK ZWISCHEN ROMANTIK UND MODERNE - Band 6
Allerseelen

Elegie für Orgel und Melodie-Instrument
(Oboe oder Violine oder Violoncello)



herausgegeben von Gerhard Weinberger

Aus dem Vorwort:

"Hans Koeßler wurde 1853 in Waldeck, einem Ortsteil von Kemnath in der Oberpfalz, geboren. Er besuchte die Lehrerbildungsanstalt in Eichstätt und war 1871-74 Stadtpfarrorganist in Neumarkt (Oberpfalz). Von 1874-77 studierte er an der Akademie der Tonkunst in München u. a. Orgel bei Josef Rheinberger und Chorleitung bei Franz Wüllner. Im Anschluß daran unterrichtete er Chorgesang und Theorie am Konservatorium in Dresden und leitete die dortige Liedertafel. 1882 ging er nach Budapest, wo er Orgel und Chorgesang lehrte und später als Professor für Komposition sogar mit dem Adelstitel ausgezeichnet wurde. Dort zählten u. a. Béla Bartók, Zoltán Kodály, Emmerich Kálmánn, Ernst von Dohnányi, Fritz Reiner und Leó Weiner zu seinen Schülern ...
... Koeßler, der in der Tradition von Johannes Brahms steht, übte maßgeblichen Einfluß auf die ungarische Komponistengeneration seiner Zeit aus. Leider ist er, ein Vetter des ebenfalls aus der Oberpfalz stammenden Max Reger, heute weitgehend vergessen. Er komponierte sinfonische Musik, Kammermusik sowie vor allem Chorwerke, die einer größeren Beachtung wert sind." (Gerhard Weinberger)

Partitur und Stimmen Oboe, Violine und Violoncello Bestell-Nr. MER 2018.90 Preis: 9.80 Euro

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